Stormarn-Tourismus

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Start

Der Weg ist das Ziel: Der Hanseatenweg

Der so genannte Hanseatenweg verbindet Städte der alten Hanse und basiert teilweise auf deren historischen Handelswegen. Zur Zeit der Hanse (1358 bis 1669) ein sicherer Weg zum Austausch von Waren, dient der Hanseatenweg heute der Verständigung zwischen den Menschen und deren Kulturen in den verschiedenen Regionen. Realisiert nach einer Idee der NaturFreunde, existiert der Hanseatenweg derzeit auf einer Länge von 570 Kilometern zwischen Osnabrück, Bremen, Hamburg, Lübeck und Wismar bis nach Rostock. Das schwarze Schild mit weißer Hansekogge auf schwarzem Grund markiert den Weg.

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Ausflugstipp: Schlosspark Tremsbüttel

Der heutige Schlosspark Tremsbüttel gehört zum Herrenhaus „Schloß Tremsbüttel“ und wurde etwa 1780 von Christian Graf zu Stolberg-Stolberg im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt. Das Gut als solches gibt es heute nicht mehr und ist nur in fragmentarischen Einzelteilen vorhanden. Der etwa fünf Hektar große Park liegt – zusammen mit dem klassizistisch geprägten Prachtbau aus dem 19. Jhdt. – malerisch, aber über die A21 gut erreichbar, in dem gleichnamigen beschaulichen Ort. Umgeben von Feldern, Wäldern und Wiesen.

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Hügelgräber in Grabau

Mehr als einhundert archäologische Denkmale in Stormarn laden zur Gedankenreise in die Vergangenheit ein. Dazu gehören auch die Hügelgräber in Grabau, die aus der Stein- und Bronzezeit stammen.
Am Ortsrand des Städtchens, inmitten der malerischen Endmoränenlandschaft, ragen die Grabhügel aus einem weiten Feld wie riesige Maulwurfshügel, bewachsen mit stattlichen Laubbäumen. Anders als Hünengräber (Steinsetzungen) bestehen Hügelgräber ausschließlich aus Erdmaterial. Die runden Erdhügel wurden für die Beisetzung der Körper von Verstorbenen, ihrer Asche sowie von Urnen genutzt.

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